Interview mit dem Geistheiler Volker Murawski aus Adendorf

Geistiges Heilen – ein Thema, was viele Menschen beschäftigt und neugierig macht. „Wie funkioniert das und was kann ich selber dazu beitragen?“ Der Geistheiler Volker Murawski aus Adendorf gibt wertvolle Einblicke und Tipps.

 

Herr Murawski, wann wurde Ihnen bewußt, dass Sie die Fähigleit haben, andere Menschen in ihren Heilungsprozessen zu unterstützen?
„Bewußtsein – ein wunderbares Wort! Bei mir hat das einige Jahre gedauert und ich war bereits im erwachsenen Alter. Durch eigenes Leid und viele Seminare, die meine Wahrnehmung noch weiter schärften, wurde ich mir meiner Fähigkeit zutiefst bewußt. Dazu kommt, dass ich erblich „vorbelastet“ bin: Schon meine Urgroßmutter bot zu ihrer Zeit Heilbehandlungen an.“

Was liegt Ihnen besonders am Herzen bei der Zusammenarbeit mit Ihren Klienten und womit beginnen Sie in einer Sitzung?
„Es ist mir sehr wichtig, den lieben Menschen, die zu mir kommen zu vermitteln, dass wir auf Augenhöhe miteinander arbeiten. So entsteht ein wunderbarer Raum des Vertrauens, in dem es leichter fällt, sich zu öffnen. Und es geht mir um die Zuwendung. Dadurch werden die Menschen ruhiger und können zunächst einmal „runter fahren“. Somit sind sie in einem Zustand, Energien, die durch den Heiler fließen, besser aufzunehmen. Nach einem ausführlichen Gespräch fühle ich mich in die jeweilige Situation hinein
und unterstütze den Heilungsprozess mit meinen Händen.


Gibt es ein weiteres essentielles Anliegen Ihrerseits?
„Oh ja, das ist die Eigenverantwortung! Jeder ist für sich selbst verantwortlich und je früher sich dieses Bewußtsein etabliert, umso besser für unsere Gesundheit. Eigenverantwortung beginnt m. E. bei der Ernährung und führt über ausreichend Bewegung und Ruhephasen zu einer stabilen Basis. 


Des Weiteren können unsere Gedanken und eine positive Lebenseinstellung erheblich zu unserem Wohlergehen beitragen. Das ist meine Erfahrung, die ich sehr gerne weitergeben möchte. Ein wichtiges Thema ist außerdem Dankbarkeit.

 

Dankbarkeit für all die guten Dinge in unserem Leben. Ich empfehle gerne eine tägliche „Geisteshygiene“. Das bedeutet sich jeden Tag ein bißchen Zeit zu nehmen, um sich mit positiven Gedanken „frisch zu machen“ oder „aufzuladen“. Für die tägliche Körperhygiene nimmt man sich ja auch etwas Zeit, also spricht doch nichts dagegen den Geist gleich mit zu pflegen. Eine ganz einfache Sache,
die lediglich ein paar Minuten in Anspruch nimmt.

 

Ich fasse mal zusammen: Eingenverantwortung, gute Ernährung und eine liebevolle Grundeinstellung, Entspannung, Bewegung sowie Geisteshygiene, können unseren Selbstheilungsprozess sehr fördern."

 

In diesem Sinne: Entdecken Sie Ihre Möglichkeiten!