AKTUELLES AUS UNSEREM MAGAZIN.

Winter 2020

Winter 2020
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Theaterkarten zu gewinnen

© Theater Lüneburg
© Theater Lüneburg

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Lüneburg, Dezember 2020

Kleine bunte stein schenken große freude

Es sind die kleinen Dinge, die einem trotz schwerer Zeit oder einem schlecht verlaufenem Tag wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern.
Das ist die Idee hinter den bemalten Steinen, die im öffentlichen Raum versteckt werden. Jeder der Lust hat bemalt einfache Steine, die draußen zu finden sind. Diese können mit den verschiedensten Motiven bemalt werden – von einem einfachen Spruch bis hin zu hübschen Malereien. Wenn der Stein fertig ist, wird dieser irgendwo in der Region ausgelegt. Andere Menschen finden den Stein, haben Freude daran und legen ihn an anderer Stelle wieder aus. Unter dem Stichwort „Kindness-Rock-
Project“ bilden sich weltweit immer mehr Gruppen, die sich diesem Projekt angeschlossen haben. Sie sind Zusammenschlüsse aus einzelnen Regionen, deren Ziel es ist, ihren Mitmenschen eine Freude zu bereiten.
Der Ursprung
Das „Kindness-Rock-Project“ wurde 2015 von der Amerikanerin Megan Murphy ins Leben gerufen. Murphy ging oft am Strand der Halbinsel Cape Cod spazieren. Stetig war sie auf der Suche nach verformten Steinen oder vom Meer abgeriebenem Glas.
Irgendwann kam ihr die Idee einen ihrer gefundenen Steine zu bemalen. Sie schrieb den Spruch „You‘ve got this“ („Du hast dies bekommen“)auf diesen und legte ihn zurück an den Strand. Ihr Ziel war es, den Finder des Steins einen kleinen, aber bleibenden Moment der Freude zu schenken. Zu ihrer Verwunderung schaffte sie aber weitaus mehr. Schon nach kurzer Zeit legten auch andere Menschen eigene bemalte Steine in der Gegend aus. Heute sorgt das Projekt für weltweiten Spaß. Im Internet geht die Aktion viral. Aus jeweiligen Regionen schließen sich Menschen zu Gruppen zusammen und nutzen das soziale Netzwerk, um selber bemalte oder gefundene Steine zu posten (zu zeigen) und zu teilen. Die Anzahl dieser Gruppen wächst und stärkt den Zusammenhalt der Gemeinden. Viele Menschen unterschiedlichster Herkunft finden hierbei zueinander.


Internationaler Drop a Rock Day
Um das Projekt zu feiern und noch populärer zu machen, ist der 3. Juli zu einem inoffiziellen Feiertag auserkoren worden, an dem die Menschen aufgefordert werden, einen Stein zu bemalen und diesen auf öffentlichem Raum auszulegen. Der Tag wird „International Drop a Rock Day“ genannt.


Zu beachten
In einem sind sich die Gruppen einig: die Steine dürfen nicht beklebt werden. Dies soll die Umwelt schützen. Außerdem dürfen keine Kastanien oder Nüsse als Ersatz bemalt werden. Tiere sehen sie trotz der Farbe als Nahrung und nehmen diese beim Verzehren mit auf, was schädlich sein kann. Außerdem sollten die Steine vorzugsweise draußen ausgelegt werden, an öffentlich zugänglichen Orten. So hat jeder die Chance sie zu finden, ohne dabei ein Verbot zu brechen. Vor dem Bemalen der Steine sollten sie zunächst gereinigt werden, damit die Farbe besser hält. Auf die Rückseite der Steine wird immer ein gut lesbarer Hinweis geschrieben. Hier ist die jeweilige Gruppe markiert und der Finder wird gebeten ein Foto des Steins mit einem Vermerk auf den Fundort in der jeweiligen Gruppe zu posten. So kann der Weg des Steins von jedem verfolgt werden. Nachdem die Steine mit dem Motiv bemalt sind, sollten sie mit Klarlack versiegelt werden, um sie vor der Witterung zu schützen.


Beliebt bei Jung und Alt
Da die Steine draußen ausgelegt werden, verbringt man zudem mehr Zeit an der frischen Luft. So kann ein Spaziergang auch ohne Begleitung viel Freude machen. Immer mehr Menschen machen das Projekt zu ihrem aktiven Hobby. Sie haben Freude dabei und die Steine können Hoffnung verbreiten. Während des Bemalens kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen. Auch ein Versteck zu suchen ist ein Spaß für Jung und Alt. Man ist gespannt, wann der Stein gefunden wird und freut sich über jede Reaktion des Finders. Manch einer zieht nur los, um die Steine zu suchen und zu sammeln. Es ist immer wieder ein kleiner Triumph, einen Stein gefunden zu haben, egal wie knifflig das Versteck gewesen sein mag. Natürlich gibt es auch prädestinierte Plätze wie den Lunabrunnen oder die Stufen vor einer Kirche. Fensterbänke von markanten Häusern sind auch sehr beliebt.
Probieren Sie es gern selbst einmal aus. Halten Sie Ausschau nach kleinen bunten Momenten der Freude und teilen Sie diese mit anderen!


Lüneburg, Dezember 2020

Literatur live!

LiteraTour Nord 2020/21

Bild: Anne Weber
Bild: Anne Weber

Die Lesereihe um den Preis der LiteraTour Nord führt durch Oldenburg, Bremen, Lübeck, Rostock, Lüneburg, Hannover und Osnabrück.


Auf die LiteraTour Nord gehen jeden Winter von Oktober bis Januar sechs Autorinnen und Autoren der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur und lesen aus ihren Neuerscheinungen. In der aktuellen Reihe sind das: Roman Ehrlich, Anne Weber, Iris Wolff, Leif Randt, Anna Katharina Hahn und Olga Grjasnowa. …mehr


Lüneburg, September 2020

Sagenhaft

Die Deutsche Märchen Straße in neuem Licht entdecken

Bild: Deutsche Märchen Straße e. V.
Bild: Deutsche Märchen Straße e. V.

Aschenputtel, Rotkäppchen, Schneewittchen und viele andere Märchen, die die Brüder Grimm vor mehr als 200 Jahren aufgeschrieben haben, sind in aller Welt bekannt. Die persönlichen Handexemplare der Kinder- und Hausmärchen von Jacob und Wilhelm Grimm zählen seit 2005 zum UNESCO-Weltdokumentenerbe. Sie sind in der GRIMMWELT Kassel ausgestellt.
Doch die Grimms haben nicht nur Märchen gesammelt; sie waren auch Germanisten und Juristen, haben sich politisch engagiert und unter dem Titel „Deutsche Sagen“ in den Jahren 1816 und 1818 weitere 585 Geschichten des „Volkes“ veröffentlicht.

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Lüneburg, September 2020

SaLü öffnet Sportbad und holt april-kursstaffeln nach

Nach langer Schließung gelten besondere Corona-Regelungen

Lüneburg, September 2020 ‒ Ab Montag, 31. August 2020, kehrt wieder mehr Leben ins SaLü-Salztherme Lüneburg ein: Das Sportbad in der Uelzener Straße wird wieder geöffnet, in Kurs- und Bewegungsbecken werden die verschobenen April-Kursstaffeln nachgeholt und die Saunawelt erweitert ihre Öffnungszeiten. Zeitgleich beginnt im Freibad Hagen die Übergangszeit vor dem Saisonende. … mehr

 



Lüneburg, Juni 2020 - Anzeige

Hilfe, die nach Hause kommt

© DRK Lüneburg
© DRK Lüneburg

Der ambulante Pflegedienst des DRK Kreisverbandes Lüneburg e.V. hilft, pflegt und betreut Menschen im gesamten Landkreis Lüneburg. Die ambulante Pflege umfasst, je nach Auftrag oder ärztlicher Verordnung, professionelle häusliche Pflege oder Krankenpflege.


Im Mittelpunkt der Hilfe steht der ganzheitliche Mensch. Das  Zusammenspiel von Körper, Seele und sozialem Umfeld spielt dabei eine wichtige Rolle. Das Pflegepersonal sorgt neben der Körperpflege und der medizinischen Behandlung auch für das pflegerische Handeln am Pflegebedürftigen mit all seinen seelischen und kulturellen Bedürfnissen. Sofern das Umfeld es zulässt, die Angehörigen es leisten können und die räumlichen Umstände es ermöglichen, ziehen die meisten Menschen die ambulante Pflege der stationären vor. Zu Recht! Denn Zuhause fühlt sich der Mensch oft am wohlsten und das trägt wesentlich zur Besserung, Genesung und Wohlbefinden bei.

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Lüneburg, Juni 2020

"Wenn einer Eine reise tut …"

© Halfpoint - www.stock.adobe.com
© Halfpoint - www.stock.adobe.com

Eigentlich soll es ja die schönste Zeit des Jahres sein, doch leider kommt es immer wieder vor, dass die Urlaubsfreuden getrübt werden, weil z.B. der Flieger Verspätung oder das Hotelzimmer doch keinen Blick aufs Meer hat.

 

Genau informiert sein

Oberstes Gebot für Urlauber: Sie sollten den Mangel schon vor Ort reklamieren. Wer das versäumt, hat später schlechte Karten. Denn Kunden müssen dem Veranstalter die Möglichkeit geben, den Mangel abzustellen.  … mehr

Lüneburg, Juni 2020 - Anzeige

Vom Segelmacher zum Museumsleiter

© Butenhoff
© Butenhoff

Nach vielen Jahren des Studiums und der Lebenserfahrung im europäischen Ausland kehrte er als Wissenschaftler mit akademischem Titel zurück. Er ist dem Ruf der Heimat gefolgt, um hier in Lauenburg sein ganzes Wissen und sein Handwerk einfließen lassen zu können – er ist 
Dr. Jörn Bohlmann.


Es war im Jahr 1964, als Jörn Bohlmann als Sohn einer lauenburgischen Familie das Licht der Welt erblickte. Nach der Mittelschule war für ihn, nach seiner Überzeugung, die Ausbildungszeit beendet. Er sagte, dass Ernest Hemingway, Winston Churchill und Thomas Mann auch kein Abitur erlangt hätten und dennoch einen Nobelpreis bekamen. Somit war das Thema vom Tisch. … mehr



Lüneburg, Dezember 2020

Kultur in der Winterzeit

Das Programm des Theater Lüneburg ist auch unter veränderten Bedingungen überaus abwechslungsreich. Momentan wird der Spielplan kurzfristiger veröffentlicht als gewohnt. Hier geben wir einen Ausblick auf einen kleinen Teil der geplanten Stücke

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Lüneburg, Juni 2020 - Anzeige

Endlich wieder Grill-Saison

© ivanko80 - www.stock.adobe.com
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Grillen ist nicht nur etwas für Gartenfreunde, Grillen lieben (fast) alle. Warum nur? Weil der Geruch des frisch zubereiteten Essens ein Genuss für die Sinne ist. Wenn es dann auch noch nach Kräutern und Fleisch duftet und wir zudem draußen an frischer Luft sind, wird es zum Vergnügen … mehr



Lüneburg, Juni 2020 - Anzeige

Kein Tag ist wie der andere – zwischen Regeln und Freiheiten

Was die Einen sich wünschen, ist für die anderen ernste Realität. Jeden Tag neue Ereignisse, neue Vorgaben, neue Regeln und neue Absprachen. Sie sind nicht immer komplett anders, aber sie müssen besprochen, gelernt und umgesetzt werden. Ein ganzer Krisenstab wurde eingerichtet. In der INSANTO Seniorenresidenz Bardowick wurden nicht einmal ein Jahr nach der Eröffnung außergewöhnliche Anforderungen an die gesamte Belegschaft und die Bewohner gestellt. CORONA hat alles verändert.

© photographee.eu - www.stock.adobe.com
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Im August 2019 öffneten sich zum ersten Mal die Türen der Seniorenresidenz. Alles neu, alles frisch, alles sauber. Doch für die Situation, in die ganz Deutschland dann Anfang 2020 geriet, nicht sauber genug. Jetzt muss alles virenfrei sein. Das regelmäßige Säubern der Räume, Bäder, Betten, Tische und Stühle reicht nun nicht mehr aus. Die Mitarbeiter aller Dienstbereiche mussten sich den neuen Standards stellen und ihre Reinigungs- und Desinfektionspläne überarbeiten, Anwendungsintervalle erhöhen und die Desinfektionsmittel nach strengsten Vorschriften prüfen. Das Pflegepersonal hat zusätzlich Schutzmaßnahmen ergriffen, arbeitet jetzt immer mit Handschuhen und Mundschutz, desinfiziert noch öffter die Hände, Türklinken und Handläufe und bleibt, wenn möglich auf Abstand. … mehr

 


Sonderbeitragsserie "Fit im Auto"

In der Herbstausgabe haben wir uns dem Thema "Fit im Auto" gewidmet. Hier entlang, zu den vielen hilfreichen Tipps und Infos über verschiedene Kurse. Insgesamt finden Sie dort drei verschiedene Artikel.

Lüneburg, September 2019

Ein Führerschein hat keinen Bestandsschutz

Wer einmal einen Führerschein oder eine Fahrerlaubnis erhalten hat, der darf in Deutschland ein Leben lang die entsprechend eingetragenen Fahrzeuge führen.

Das gilt sicherlich für die meisten von unseren Lesern. Zumindest jedoch für alle diejenigen, die ihren Führerschein vor dem Jahr 2013 erhalten haben. Das klingt für jeden fahrbegeisterten Menschen wunderbar und gilt in Deutschland allgemeinhin als selbstverständlich. Doch in vielen anderen Ländern ist das nicht so und wird sich auch in Deutschland ändern. Und das zu recht … mehr


Lüneburg, Januar 2020

Mehr Technik für mehr sicherheit

Mehr Technik für mehr Sicherheit
Bild © festfotodesign

Dass Senioren und Technik NICHT zwei Welten sind, die aufeinanderprallen sondern ganz wunderbar miteinander harmonieren, zeigen viele Beispiele der heutigen Automobilindustrie. Was für viele technikbegeisterte, jüngere Autofahrer als netter Zusatz gilt, ist für Senioren sicherheitsrelevante und alltagsbestimmende Notwendigkeit.


Die Technik in den Fahrzeugen wird immer ausgefeilter. Die so genannten Fahrassistenzsysteme wie Einpark- oder Ausparkhilfe, Nachtsichtassistent oder Spurhalteassistent unterstützen den Fahrer in verschiedenen Verkehrssituationen und erleichtern das Handling des Fahrzeuges, um Unfälle schon im Vorwege zu erkennen und zu vermeiden.

 

Der Rundum-Blick
Ganz unter dem Motto des Viel-Augen-Prinzips helfen radar-, kamera- und sensorenbasierte Assistenzsysteme die Verkehrssituation zu erkennen und entsprechende Warnungen an den Fahrer zu geben oder gar selbst tätig zu werden … mehr