AKTUELLES AUS UNSEREM MAGAZIN.

Frühjahr 2021

Winter 2020
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Theaterkarten zu gewinnen

© Theater Lüneburg
© Theater Lüneburg

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Lüneburg, März 2021

Freilichtmuseum am Kiekeberg öffnet wieder

ab dem 13. März mit neuen Veranstaltungen

Das Freilichtmuseum am Kiekeberg öffnet seine Tore wieder ab Sonnabend, 13. März, wochentags von 9 bis 17 Uhr und am Wochenende von 10 bis 18 Uhr. Eine Terminanmeldung ist ab Donnerstag, 11. März, auf der Homepage des Freilichtmuseums unter www.kiekeberg-museum.de erforderlich. Während der Zwangspause hat sich viel getan: Auf die Besucher warten die neue Sonderausstellung „Bauklötze staunen. Lego® Architektur“ mit dem Stein Hanse e.V. und neue Medien- und Mitmachstationen in der jungen Dauerausstellung „Haus des Handwerks. Zwischen Tradition und neuen Herausforderungen“. Bei einem Spaziergang über das Museumsgelände entdecken Besucher die ersten Lämmer, den umgestalteten Teich am Eingang, den erweiterten Spielplatz im Heidedorf und werfen einen ersten Blick auf das neue, translozierte Flüchtlingssiedlungshaus an der Baustelle „Königsberger Straße“. …mehr


Lüneburg, März 2021

Jedes Jahr auf´s Neue:

Änderungen im Steuergesetz

© Prostock-studio.AdobeStock.com
© Prostock-studio.AdobeStock.com

Selten hat man so gespannt auf die Steuergesetzesänderungen gewartet und gehofft, dass es auch über diesen Weg Hilfsangebote oder Erleichterungen für die unter der angespannten Situation Beeinflussten geben wird. Am 16.12.2020 war es dann endlich soweit und die folgenden, überwiegend positiven Änderungen wurden beschlossen.

Teilweise gab es auch bereits vorher Änderungen, die das Jahr 2020 oder 2021 betreffen, die hier ebenfalls mit aufgeführt sind. Aufgrund des Umfangs, werden jedoch nicht alle Änderungen aufgeführt:


Solidaritätszuschlag entfällt für Mehrheit der Steuerzahler
Für 90 Prozent der heutigen Zahler entfällt der Solidaritätszuschlag ab 2021 vollständig. Dies war bereits im Koalitionsvertrag vorgesehen. Die Freigrenze, bis zu der kein Solidaritätszuschlag anfällt, wird von heute 972 Euro auf 16.956 Euro der Steuerzahlung angehoben, sodass bis zu einem zu versteuernden Einkommen von 61.717 Euro zukünftig kein Solidaritätszuschlag mehr fällig ist.
An die neue deutlich ausgedehnte Freigrenze schließt sich eine sogenannte Milderungszone an. Wie bereits heute verhindert sie, dass sofort auf den vollen Steuerbetrag der Solidaritätszuschlag erhoben wird. Die Milderungszone gilt für zu versteuernde Einkommen bis 96.409 Euro. Für Verheiratete verdoppeln sich diese Beträge. … mehr


Lüneburg, März 2021

Immergrüner Tausendsassa

© Das Grüne Medienhaus
© Das Grüne Medienhaus

Der Ilex Robustico® sieht dem gewöhnlichen Buchsbaum sehr ähnlich und ist resistent gegen Zünsler und Buchsbaumpilz
Seitdem Buchsbäume vermehrt unter Pilzbefall und Zünsler leiden, ist der Ilex crenata Robustico als passende Alternative sehr gefragt. Der schnellwüchsige Robustico lässt das Herz von Gärtnern und Heckenfreunden höherschlagen. Denn als Buchsersatz vereint er die optischen Qualitäten des Buchsbaums mit robuster Gesundheit, der auch der gefürchtete Buchsbaumzünsler und der Buchsbaumpilz nichts anhaben können. … mehr


Lüneburg, März 2021

Die Studentin und Monsieur Henri

© t&w / Andreas Tamme
© t&w / Andreas Tamme

Der alternde Monsieur Henri ist so bärbeißig, wie man eben werden kann, wenn man zu lange allein lebt. Er ist verwitwet und hat sich mehr schlecht als recht in der Einsamkeit eingerichtet, cholerische Ausfälle inbegriffen. Besonders sein Sohn Paul bekommt sie zu spüren. … mehr

Lüneburg, März 2021

Handwerkskunst im Herzen Lüneburgs

© FeinZeug
© FeinZeug

Margarete von Alemann hatte schon als junge Frau eine sehr klare Vorstellung von ihrem Traumberuf. Dumm nur, dass das Arbeitsamt diesen Beruf als „ausgestorben“ gelistet hatte. Dennoch lies Margarete von Alemann nicht locker und fand schließlich die Töpferei von Meike Büttner in Maschen, bei der sie in die Lehre ging. … mehr



Lüneburg, Dezember 2020

Kleine bunte stein schenken große freude

Es sind die kleinen Dinge, die einem trotz schwerer Zeit oder einem schlecht verlaufenem Tag wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern.
Das ist die Idee hinter den bemalten Steinen, die im öffentlichen Raum versteckt werden. Jeder der Lust hat bemalt einfache Steine, die draußen zu finden sind. Diese können mit den verschiedensten Motiven bemalt werden – von einem einfachen Spruch bis hin zu hübschen Malereien. Wenn der Stein fertig ist, wird dieser irgendwo in der Region ausgelegt. Andere Menschen finden den Stein, haben Freude daran und legen ihn an anderer Stelle wieder aus. Unter dem Stichwort „Kindness-Rock-
Project“ bilden sich weltweit immer mehr Gruppen, die sich diesem Projekt angeschlossen haben. Sie sind Zusammenschlüsse aus einzelnen Regionen, deren Ziel es ist, ihren Mitmenschen eine Freude zu bereiten.
Der Ursprung
Das „Kindness-Rock-Project“ wurde 2015 von der Amerikanerin Megan Murphy ins Leben gerufen. Murphy ging oft am Strand der Halbinsel Cape Cod spazieren. Stetig war sie auf der Suche nach verformten Steinen oder vom Meer abgeriebenem Glas.
Irgendwann kam ihr die Idee einen ihrer gefundenen Steine zu bemalen. Sie schrieb den Spruch „You‘ve got this“ („Du hast dies bekommen“)auf diesen und legte ihn zurück an den Strand. Ihr Ziel war es, den Finder des Steins einen kleinen, aber bleibenden Moment der Freude zu schenken. Zu ihrer Verwunderung schaffte sie aber weitaus mehr. Schon nach kurzer Zeit legten auch andere Menschen eigene bemalte Steine in der Gegend aus. Heute sorgt das Projekt für weltweiten Spaß. Im Internet geht die Aktion viral. Aus jeweiligen Regionen schließen sich Menschen zu Gruppen zusammen und nutzen das soziale Netzwerk, um selber bemalte oder gefundene Steine zu posten (zu zeigen) und zu teilen. Die Anzahl dieser Gruppen wächst und stärkt den Zusammenhalt der Gemeinden. Viele Menschen unterschiedlichster Herkunft finden hierbei zueinander.


Internationaler Drop a Rock Day
Um das Projekt zu feiern und noch populärer zu machen, ist der 3. Juli zu einem inoffiziellen Feiertag auserkoren worden, an dem die Menschen aufgefordert werden, einen Stein zu bemalen und diesen auf öffentlichem Raum auszulegen. Der Tag wird „International Drop a Rock Day“ genannt.


Zu beachten
In einem sind sich die Gruppen einig: die Steine dürfen nicht beklebt werden. Dies soll die Umwelt schützen. Außerdem dürfen keine Kastanien oder Nüsse als Ersatz bemalt werden. Tiere sehen sie trotz der Farbe als Nahrung und nehmen diese beim Verzehren mit auf, was schädlich sein kann. Außerdem sollten die Steine vorzugsweise draußen ausgelegt werden, an öffentlich zugänglichen Orten. So hat jeder die Chance sie zu finden, ohne dabei ein Verbot zu brechen. Vor dem Bemalen der Steine sollten sie zunächst gereinigt werden, damit die Farbe besser hält. Auf die Rückseite der Steine wird immer ein gut lesbarer Hinweis geschrieben. Hier ist die jeweilige Gruppe markiert und der Finder wird gebeten ein Foto des Steins mit einem Vermerk auf den Fundort in der jeweiligen Gruppe zu posten. So kann der Weg des Steins von jedem verfolgt werden. Nachdem die Steine mit dem Motiv bemalt sind, sollten sie mit Klarlack versiegelt werden, um sie vor der Witterung zu schützen.


Beliebt bei Jung und Alt
Da die Steine draußen ausgelegt werden, verbringt man zudem mehr Zeit an der frischen Luft. So kann ein Spaziergang auch ohne Begleitung viel Freude machen. Immer mehr Menschen machen das Projekt zu ihrem aktiven Hobby. Sie haben Freude dabei und die Steine können Hoffnung verbreiten. Während des Bemalens kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen. Auch ein Versteck zu suchen ist ein Spaß für Jung und Alt. Man ist gespannt, wann der Stein gefunden wird und freut sich über jede Reaktion des Finders. Manch einer zieht nur los, um die Steine zu suchen und zu sammeln. Es ist immer wieder ein kleiner Triumph, einen Stein gefunden zu haben, egal wie knifflig das Versteck gewesen sein mag. Natürlich gibt es auch prädestinierte Plätze wie den Lunabrunnen oder die Stufen vor einer Kirche. Fensterbänke von markanten Häusern sind auch sehr beliebt.
Probieren Sie es gern selbst einmal aus. Halten Sie Ausschau nach kleinen bunten Momenten der Freude und teilen Sie diese mit anderen!


Lüneburg, September 2020

SaLü öffnet Sportbad und holt april-kursstaffeln nach

Nach langer Schließung gelten besondere Corona-Regelungen

Lüneburg, September 2020 ‒ Ab Montag, 31. August 2020, kehrt wieder mehr Leben ins SaLü-Salztherme Lüneburg ein: Das Sportbad in der Uelzener Straße wird wieder geöffnet, in Kurs- und Bewegungsbecken werden die verschobenen April-Kursstaffeln nachgeholt und die Saunawelt erweitert ihre Öffnungszeiten. Zeitgleich beginnt im Freibad Hagen die Übergangszeit vor dem Saisonende. … mehr

 



Lüneburg, Januar 2020

Mehr Technik für mehr sicherheit

Mehr Technik für mehr Sicherheit
Bild © festfotodesign

Dass Senioren und Technik NICHT zwei Welten sind, die aufeinanderprallen sondern ganz wunderbar miteinander harmonieren, zeigen viele Beispiele der heutigen Automobilindustrie. Was für viele technikbegeisterte, jüngere Autofahrer als netter Zusatz gilt, ist für Senioren sicherheitsrelevante und alltagsbestimmende Notwendigkeit.


Die Technik in den Fahrzeugen wird immer ausgefeilter. Die so genannten Fahrassistenzsysteme wie Einpark- oder Ausparkhilfe, Nachtsichtassistent oder Spurhalteassistent unterstützen den Fahrer in verschiedenen Verkehrssituationen und erleichtern das Handling des Fahrzeuges, um Unfälle schon im Vorwege zu erkennen und zu vermeiden.

 

Der Rundum-Blick
Ganz unter dem Motto des Viel-Augen-Prinzips helfen radar-, kamera- und sensorenbasierte Assistenzsysteme die Verkehrssituation zu erkennen und entsprechende Warnungen an den Fahrer zu geben oder gar selbst tätig zu werden … mehr